Unsere Initiative
gegen die Errichtung
weiterer
Windenergieanlagen
in unserer Heimat
Der Windenergiewahnsinn macht auch vor unserer Heimat nicht Halt.
Wenn wir nicht aktiv werden, wird unser Lebensraum massiv von bis zu
280 m hohen Windenergieanlagen geprägt sein. Die Kolosse werden die
Menschen krank machen, die Landschaft verschandeln, Tiere vertreiben
und töten, unsere Grundstücke entwerten und uns mit der sogenannten
Energiewende weiter finanziell belasten.
Wir stehen am Anfang unserer Initiative. Die Planungen für den massiven Ausbau von Windenergieanlagen schreiten voran. Damit wir unsere Heimat, die Landschaft und unsere Lebensqualität bewahren können, brauchen wir jetzt einen festen Kern an Mitstreitern.
Wobei wir Unterstützung benötigen:
- Organisation und Aufbau der Initiative
- Erstellung und Gestaltung von Informationsmaterial
- Druck und Verteilung von Flyern
- Austausch und Zusammenarbeit mit anderen Bürgerinitiativen
- Öffentlichkeitsarbeit (Presse, Internet, Veranstaltungen)
- finanzielle Unterstützung für laufende Aufgaben
Wir suchen Menschen, die nicht tatenlos zusehen wollen, wie unsere Heimat unwiderruflich verändert wird. Ob durch Zeit, Ideen, Kontakte oder Spenden – jede Hilfe ist wertvoll.
👉 Wenn Sie sich angesprochen fühlen: Machen Sie mit – jetzt ist der richtige Zeitpunkt, etwas zu bewegen!
Gemeinsam für eine
lebenswerte Region am Elm.
Unsere Initiative schützt die einzigartige Landschaft und Lebensqualität vor übermäßigem Windenergieausbau.
Naturschutz bewahren.
Wir setzen uns für den Erhalt der regionalen Flora und Fauna ein und verhindern den Verlust wertvoller Lebensräume.
Regionale Identität stärken.
Der Schutz unserer Heimat sichert kulturelle Werte und fördert nachhaltige Gemeinschaftsentwicklung.
Bürgerengagement fördern.
Unsere Plattform verbindet Menschen, die sich aktiv gegen den Ausbau von Windkraftanlagen am Elm engagieren.
Gemeinsam gegen die Windkraftpläne am Elm vorgehen.
Wir beleuchten die Risiken des Windenergieausbaus und zeigen, wie unsere Initiative die Natur und Gemeinschaft schützt.

Das Repowering des Windparks Söllingen ist abgeschlossen. Die Dimensionen des Windenergieausbaus sind nun für jedermann sichtbar. Die 17 Großanlagen dominieren bereits heute das Landschaftsbild und werden künftig auch akustisch stärker wahrnehmbar sein. Doch damit nicht genug: Im Zusammenhang mit dem Repowering wurden zusätzlich drei weitere Windenergieanlagen ermöglicht, wodurch der Ausbau weiter vorangetrieben wird.
Blick aus Richtung Jerxheim.
Natur- und Landschaftsschutz bewahren
Unsere Initiative setzt sich dafür ein, dass die einzigartige Natur am Elm unberührt bleibt und keine Windräder die Landschaft zerstören.
Regionale Lebensqualität erhalten
Wir kämpfen dafür, dass der Ausbau von Windenergie nicht das gewohnte Leben in der Region beeinträchtigt und die Lebensqualität gesichert bleibt.
Gemeinschaft stärken und informieren
Durch Aufklärung und Zusammenhalt machen wir die Bevölkerung stark gegen überstürzte Windkraftprojekte und fördern den Dialog.
Gründe gegen den Ausbau der Windenergie
Es ist mehr als das Schutzgut Mensch, Natur und Lebensraum, es geht auch um wirtschaftliche Aspekte, eine sichere Stromversorgung und die zunehmende finanzielle Belastung der Menschen.
Schutzgüter gemäß Umwelt-verträglichkeitsprüfungsgesetz (UVPG) – Gesundheit, Natur und Landschaft
Das UVPG verpflichtet zur Berücksichtigung von Schutzgütern wie Mensch, Tiere, Pflanzen, Boden, Wasser, Luft, Klima, Landschaft sowie Kultur- und Sachgüter.
Lärm, Infraschall und Schattenwurf beeinträchtigen die Lebensqualität und die Gesundheit der Anwohner.
Nachtkennzeichnung und Dauerpräsenz der Anlagen zerstören das Landschaftsbild und erzeugen Stress.
Vögel, Fledermäuse und Insekten verlieren ihren Lebensraum; Kollisionsrisiken sind erheblich.
Tourismus und Naherholung werden geschädigt – gerade in einer Region, die landschaftlich vom Elm und Heeseberg geprägt ist.
Schaden für Land- und Forstwirtschaft
Fundamente von bis zu 30 m Durchmesser, Zuwegungen und Kranstellflächen zerstören fruchtbaren Boden unwiederbringlich.
Landwirtschaftliche Nutzung wird durch Zerschneidung und Flächenverlust beeinträchtigt.
Forstflächen werden dauerhaft geschädigt; Bodenverdichtungen und Grundwasserbeeinträchtigungen sind die Folge.
Rotorblattabrieb, Schmieröle und Hydraulikflüssigkeiten verschmutzen Boden und Wasser.
Ökonomischer Nutzen – eine Schieflage
Der Ausbau wird über EEG-Umlagen, Netzentgelte und Steuern von den Bürgern bezahlt (EEG Erneuerbare-Energien-Gesetz).
Kommunen tragen die Last der Infrastruktur, Bürger, Handwerk, Landwirtschaft und Industrie leiden unter steigenden Energiekosten.
Rückbau- und Entsorgungskosten werden unzureichend abgesichert – am Ende haftet die Allgemeinheit.
Wertverluste bei Immobilien im Umfeld sind nachgewiesen.
Gescheiterte Energiewende:
Trotz jahrzehntelanger Subventionen sind die Strompreise explodiert, während Versorgungssicherheit und Netzstabilität sinken. Kohle- und Gaskraftwerke müssen weiterlaufen oder durch teure Importe ersetzt werden.
Angstmache mit der „Klimakrise“:
Die Bevölkerung wird mit Schreckensszenarien eingeschüchtert. Anstelle nüchterner Wissenschaft wird eine Klimadebatte geführt, die von Ideologie geprägt ist. So sollen einschneidende politische Maßnahmen gerechtfertigt werden, die in Wahrheit ökonomisch und gesellschaftlich schaden.
Ideologisch getriebener Ausbau und Rechtsbrüche
Der Ausbau erfolgt nicht auf Grundlage rationaler Bedarfsplanung, sondern aus politischer und ideologischer Motivation.
Mit dem „Wind-an-Land-Gesetz“ und flankierenden Beschleunigungsgesetzen wird geltendes Umwelt-, Planungs- und Genehmigungsrecht massiv beschnitten.
Die Grünen und ihre Mitstreiter wollen vollendete Tatsachen schaffen, bevor die Gerichte entscheiden können.
Bürgerrechte, Umwelt- und Naturschutz werden systematisch ausgehebelt.
Fehlende Transparenz und Bürgerbeteiligung
Verfahren werden oft nur mit den minimal nötigen Fristen und Bekanntmachungen ausgelegt, Hinweise und Unterlagen sind für Laien kaum verständlich.
Echte Mitbestimmung findet nicht statt – Bürgerbeteiligung ist oft nur eine Formalie und erfolgt oft nach abgeschlossener Planung als Alibiveranstaltung.
Profiteure sind wenige Landeigentümer, Pächter und Investoren; die Mehrheit der Bevölkerung trägt Kosten und Schäden.
Demokratie und Gemeinwohl bleiben auf der Strecke.
Belastung der nächsten Generationen
Die Kosten der politischen Fehlentscheidungen und ideologischen Irrwege werden unsere Folgegenerationen tragen.
Damit wird die Belastung unserer Kinder immer größer.
Gegenwind am Elm: Für die Menschen, für unsere Natur und gegen weitere finanzielle Belastung
Impressionen, Anregungen, Fakten
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Verwendungszweck: Unterstützung BI Gegenwind am Elm
Jede Unterstützung hilft uns dabei, unabhängig und aktiv zu bleiben.
Unsere Region bewahren – gegen Windräder am Elm
Hier finden Sie Kontaktinformationen für unsere Initiative, um mit uns unkompliziert in Verbindung zu treten.




